Künstler

4. Markgräfler Zelt-Lieder-Nacht 2019 mit:

Lydie Auvray

Seit vier Jahrzehnten begeistert und fasziniert Lydie Auvray mit ihrer Musik und ihrem Akkordeon-Spiel. Die gebürtige Normannin, die das Akkordeon in Deutschland geadelt und als ernstzunehmendes Instrument für die Populärmusik zurück gewonnen hat, zeigt auch in ihrem Soloprogramm, was sie auszeichnet und ihre künstlerische Klasse ausmacht: Ausdruck und Gefühl, Leichtigkeit und musikalische Tiefe, handwerkliche Virtuosität (aber nie als Selbstzweck) und stilistische Vielfalt. Ihre musikalischen Quellen, Musette, Tango, Chanson, Weltmusik wie auch Elemente des Jazz und der Klassik, mischt sie so dezent wie gekonnt, dass alles auf wunderbare Weise zusammen passt und die Musik als ihre typisch eigene erkennbar wird.
Von Beginn ihrer Karriere an hat sie sich mit vielen musikalischen Genres beschäftigt und immer wieder ausprobiert, was auf dem Knopfakkordeon möglich ist. Auf ihrem neuen Album, mittlerweile ihr 21., wendet sie sich explizit ihrer musikalischen Herkunft, der Musette-Musik, zu. Den Titel „Musetteries“, eine eigene Wortschöpfung, erklärt sie so: „Ich wollte mit einem Augenzwinkern ausdrücken, dass dieses Album zwar mit Musette zu tun hat, aber nicht dem reinen, puren Musette-Stil gewidmet ist. Es handelt sich dabei um 12 sehr unterschiedliche Stücke, die mehr oder weniger nah an dieser Musik sind. Sie spiegeln wider, was ich aus meinen Musette-Wurzeln gemacht habe.“ Und was dabei herausgekommen ist, klingt frisch, authentisch und überzeugend, wohl auch deshalb, weil sie einen weiten Bogen um die Klischees macht, die sich aufdrängen, wenn man an französische Akkordeon-Musik denkt.
Bei den Konzerten von Lydie Auvrays Tournee 2018 steht diese CD im Mittelpunkt, aber auch vertraute Werke, von denen manche schon Kultstatus bei ihren Fans haben, kommen selbstverständlich nicht zu kurz. Typische „lydieske“ Walzer und Tangos, berührende Lieder in französischer Sprache, deren Inhalt die Künstlerin charmant erläutert, und auch Weltmusik im weitesten Sinne – mal lyrisch-melancholisch, mal rhythmisch-feurig
Lydie Auvray spielt ihre Musik nicht, sie lebt sie geradezu. Vom ersten bis zum letzten Ton ihrer Konzerte sind ihre Hingabe und Leidenschaft zu spüren. Ihre Farb- und Lautstärkepalette ist genauso erstaunlich wie ihre klangliche Flexibilität. All dies wird beim Soloprogramm, getragen „nur“ von ihrem Knopfakkordeon und von ihrer Stimme, noch besser zu hören sein: die ganze Dynamik, die im Balg des Instruments steckt, die ganze Palette vom leisesten, traurigen Einzelton bis zum lautesten, lebensbejahenden Akkord.
Als Solistin macht Lydie Auvray mit ihrer ausnehmend gefühlsbetonten Musik aus jedem Konzert ein bleibendes Erlebnis.
www.lydie-auvray.de

Manfred Maurenbrecher

»Er hockte vor dem Klavier, gewundener Rücken, den Kopf seitwärts zu uns gedreht, und seine Hände schlugen von schräg unten auf die Tasten ein. Eine Bogenbewegung, ein Krakenkampf. Er kroch in dieses heilige Instrument, als wäre er allein mit ihm, als hätten wir hier nichts zu suchen, und er hatte so wenig Respekt vor ihm wie Johnny Rotten vor dem Papst. Es sah mörderisch aus.«
So erinnerte sich Herwig Mitteregger von der Band Spliff an seine erste Begegnung mit Manfred Maurenbrecher Anfang der Achtziger, die wenig später in einem Plattenvertrag mit der CBS mündete. Die Wochenzeitung Die Zeit frohlockte sogleich: »…wohl die einzige wirklich große Entdeckung der gehobenen deutschen Unterhaltungsmusik, Abteilung Liedermacher.« Maurenbrecher war anders, jemand der musiziert »…als müsse er die Töne von den Tasten reißen… Wie kein anderer hierzulande schafft Manfred Maurenbrecher Platz zwischen den Zeilen«, schreiben die Nürnberger Nachrichten auch noch Ende der Achtziger. Eine Hit-Single ist mit ihm jedoch nicht zu machen. Maurenbrecher erweist sich als Album-Künstler. »Die Musik und die Texte, aus denen Maurenbrecher’s Platten sind, kommen von den Straßen, in denen er lebt, sind den Parties abgeschaut, auf denen er immer der schlaue und amüsierte Außenseiter sein wird«, schreibt sein damaliger Manager Jim Rakete: »Ein rascher Erfolg würde ihn zum Mittelpunkt einer solchen Party machen. Nachdem ich ihn einige Jahre kenne, wage ich zu prophezeien: Das wird er verhindern.«
Rakete behält recht. Maurenbrecher wird zum »Geheimtip auf Lebenszeit« (FAZ, 1992) und tauscht den großen Ruhm für ein Leben voller Würdigungen, echten Kultcharakter und eingeschworene Fans ein. 1991 gewinnt er den Deutschen Kleinkunstpreis zusammen mit Richard Wester, 1998 den Liederpreis des Südwestfunks. Konstantin Wecker zieht den Hut: »Unprätentiös und versponnen, musikalisch von bewundernswerter Schlichtheit, die ihm hierzulande keiner nachmacht.« 2002 gewinnt er den Deutschen Kabarett-Preis als Mitglied der Lesebühne Mittwochsfazit (zusammen mit Horst Evers und Bov Bjerg). 2005 folgt der Preis der Deutschen Schallplattenkritik und 2009 der Liederpreis der Liederbestenliste.
Als 2010 dann das 30jährige Bühnenjubiläum ansteht, machen sich seine Fans an ein außergewöhnliches Geschenk: 3 CDs mit 62 Cover-Versionen seiner Lieder. Reinhard Mey ist dabei, Hannes Wader, fast die gesamte Berliner Lesebühnenszene, Klee, Purple Schulz, Opern- und Chansonsänger, Rocker, Popper, das ganze Spektrum. »Macht man sich die Mühe, die CDs tatsächlich in voller Länge durchzuhören, stellt man fest, dass Manfred Maurenbrecher eine Menge guter Songs geschrieben hat, sowohl textlich, wie auch kompositorisch«, staunt dazu der Tagesspiegel.
Doch das ist kein Ende: die Alben no go (2013) und Rotes Tuch (2015) gewinnen beide den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und sorgen für neue Schwärmereien. Das Lied „Kiewer Runde“ erhält zudem den Liederpreis der Liederbestenliste.
www.manfred-maurenbrecher.de

Lucy van Kuhl

Lucys Programm Fliegen mit Dir ist lustig und „wat fürs Herz“.
In Moderationen und Chansons kommentiert sie typische Alltagssituationen und Menschliches. In ihrer authentischen Art ist Lucy ganz nah am Publikum, das zwei Stunden lang in ihre Welt eintaucht. Dabei erzählt sie von Konzertreisen mit der Deutschen Bahn und von Kreuzfahrten, frotzelt die Berliner Bio-Gesellschaft und besingt die Sehnsucht von Herrn Schmidt. Die Problematik eines keimfreien Toilettengangs im ICE beschäftigt sie ebenso wie die melancholische Betrachtung eines Schulfreundes im Café.
Themen einer jungen Großstädterin, messerscharf beobachtet und auf liebevolle Art seziert. Lucys Programm ist wie Yoga für die Bauchmuskeln: Anspannung – Entspannung und am Ende geht man beglückt nach Hause.
Vita Corinna Fuhrmann (Lucy van Kuhl):
Gleich nach dem Abitur auf einem erzbischöflichen Gymnasium in Rheinlands Lach-Metropole Köln beginnt Corinna, ihr Leben hauptsächlich im Zug zwischen München und Linz zu führen. Resultat sind eine silberne Bahn-comfort-Karte, ein Magister in Literaturwissenschaft im sonnig-bierseligen München und ein Klavierdiplom in der Brucknerstadt Linz.
Wort und Musik – das sind ihre Steckenpferde. Und da sie ungern die Klappe hält, will sie auf der Bühne jetzt auch reden und singen. Und – zack – sie wird zu Lucy van Kuhl!
Und zack, da isses, ihr erstes Solo-Programm! Sie nimmt Gesangsstunden bei dem in der Berliner Schauspieler- und Singer-Songwriter-Szene beliebten und renommierten Jonathan Kinsler und holt sich immer wieder Schreib-Anregungen bei der Kreativbombe und „Musenmuddi“ Edith Jeske.
Im Juli 2017 war sie Stipendiatin der „Celler Schule“, dem einzigen Stipendium für Songtexter in Deutschland, gefördert durch die GEMA-Stiftung. Zusätzlich erhielt sie den „Hans Bradtke-Förderpreis der GEMA“, gestiftet von Barbara Berrien, der Tochter des Textdichters Hans Bradtke (u.a. „Pack die Badehose ein“, „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“, „Weiße Rosen aus Athen“, „Rote Lippen soll man küssen“) für ihre „Originalität, Lust am Spielen, große Experimentierfreude und ihre virtuosen Texte.“ Corinnas künstlerischer Werdegang zeugt von einer großen Bandbreite:
Er begann mit klassischen Duo-Konzerten mit ihrem Cello-Bruder, setzte sich fort in literarischmusikalischen Programmen mit mehr oder weniger kapriziösen Wiener Burgschauspielerinnen (mit letzteren tourt sie noch heute durch Österreich) und mit dem von ihr gegründeten Chanson-Kabarett-Duo Crémant & Chardonnay. Nach wie vor begleitet sie den Comedy-Autoren Tim Boltz bei seinen Leseshows. Corinna Fuhrmann lebt in Südfrankreich, Berlin und auf Reise
https://www.corinna-fuhrmann.de/

Fährmann

FÄHRMANN – ein Sänger und Liederschreiber, der beweist, dass es noch möglich ist, wertvolle Texte mit guter, handgemachter Musik zu paaren. Umhüllt und getragen von verdichteter Poesie und feinfühliger Musikalität, gestaltet er selten gewordene und unvergleichliche Konzertabende. Man könnte es sich einfach machen und schlicht erklären, dass es sich bei ihm um einen Liedermacher handelt. Falsch wäre es nicht. Aber es ist nicht ausreichend.
In „stürmischen Zeiten“ – nicht nur meteorologisch – legt der Fährmann mit seiner neuen CD „Neunzig Liter und mehr“ eine wahrhaft gelungene Scheibe vor. Die Geschichten und Beobachtungen der Platte tragen die Mäntel, die aus roughem, folkigem, bluesy und ein bisschen rockigem Garn gewebt sind. Aber im besten Sinne. Mainstream-Individualität, seelenlose Shopping-Malls, (ver)einsam(t)e Fußgängerzonen, Smartphone-Touristen. Flucht und Wiederkehr. All das spiegelt sich in seinen Songs.
„Es ist definitiv nicht mehr im Mainstream, so schonungslos scharfsichtig in die Nacht zu schauen wie der Fährmann mit Gitarre und Mundharmonika“. (Main-Echo am 25. April 2015)
„Wenn der Fährmann singt oder Harp spielt, läuft es einem den Rücken runter. Weil er gut spielt, weil seine Texte einen ins Herz treffen.“ (Schaumburger Nachrichten am 23. Januar 2017)
So ist es auch kein Wunder, dass seine Songs bereits von anderen Bands gecovert werden und die Juroren der Liederbestenliste auf ihn aufmerksam wurden. Diese eroberte er bereits Anfang 2014 mit „Feuer im Schnee“ (Doppel-CD „Live in Briescht“) und aktuell im Juli 2018 mit “So weit die Füße tragen” (CD “Neunzig Liter und mehr”) auf Rang 11.
Mal folkig, fast „stampfend-rockig“, dann wieder stiller, dem Chanson nahe, dabei stets bei sich selbst bleibend. Musikalisch, poetisch verdichtetes, und immer intensives Gefühl pur.
Fährmann

WOGER & M.Krüger

Seit Mai 2015 singt  der Markgräfler Liedermacher WOGER alias Wolfgang Gerbig seine eigenen Songs nach langer Abstinenz wieder auf der Bühne. Über 100 Konzerte in Kneipen, in Sälen, auf Demos, auf Strassenfesten, in Cafes und vielen anderen Auftrittsorten hat  er seitdem gespielt.
Seit 2017 ist WOGER auch solo in ganz Deutschland unterwegs. Auftritte in Dresden, Berlin, Dortmund uva Städten haben ihn weit rumkommen und Kontakte knüpfen lassen. Dieses Jahr ist WOGER ua. beim berühmten „Festival des politischen Liedes“ in Berlin mit dabei. Seit 2017 wird WOGER bei manchen Konzerten von seinem Freiburger Musikerfreund Martin Krüger am Keyboard, Bluesharp, Harmonika und Gesang begleitet. Im Mai 2019 erscheint die erste vollständige CD von WOGER: „Aus der Seele“. So heißt auch sein neues Programm, mit dem er 2019/2020 weiter auf Tour geht.
WOGER ist nicht nur Liedermacher, sondern organisiert und moderiert auch die Zelt-Lieder-Nacht.  Ihm ist wichtig, dem interessierten Publikum junge, alte, bekannte und unbekannte Liedermacher und Songpoeten vorzustellen und damit dieses Genre in die Herzen und Köpfe der Menschen hier ins Markgräflerland zu bringen.
Homepage von WoGer

Erinnerungen an die 3. Markgräfler Zelt-Lieder-Nacht 2018 mit

Dominik Plangger,

Florijan van der Holz,

Eva Sauter,

Oliver Scheidies

und WOGER.

Erinnerungen an die 2. Markgräfler Liedernacht 2017 mit

Pippo Pollina

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Pippo Pollina wird 1963 in Palermo in eine bürgerliche Familie bäuerlicher Herkunft hineingeboren. Er wächst in der sizilianischen Hauptstadt auf, wo er in den achtziger Jahren auch die juridische Fakultät und das Konservatorium “Amici della Musica” für das

Cynthia Nickschas

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Es sind gerade mal über zwei Jahre her, als Cynthia Nickschas’ erste CD “Kopfregal” im September 2014 auf Konstantin Weckers Label Sturm & Klang veröffentlicht wurde. In einem groovigen Mix aus Blues, Folk und Soul mit punkigen Untertönen, prangert Cynthia Verdummung, Geldgier und Leistungsdruck einer scheinbar immer gleichgültiger werdenden Gesellschaft im selben Maße an, wie sie leidenschaftlich mehr Liebe, Toleranz, Spaß und Freiheit fordert. Und das mit einer kraftvollen Stimme, die nicht selten an Janis Joplin erinnert: mal rauh und kratzig-laut, mal sanft und nachdenklich. Seit der CD-Veröffentlichung hat die 28-jährige Powerfrau einen kometenhaften Aufstieg in Deutschlands Liedermacherszene hingelegt – ohne Ende in Sicht, im Gegenteil!

Lukas Meister

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Denn das Leben ist voller absurder Situationen – meistens kann man daran nicht viel ändern, aber selten hat Aussichtslosigkeit so viel Spaß gemacht. Der Exilfreiburger und Wahlberliner bettet Lebensfreude und Melancholie in warme Klänge und erzählt dabei von Momenten, die jeder kennt, mit Worten, die einem so nicht eingefallen wären. Inspiriert ist diese Musik vom Alltäglichen, von den Verlorenheitsgefühlen einer Generation und von der Liebe zur Sprache. Wer hier keinen Ohrwurm bekommt, hat vermutlich keine Ohren.

Christine Schmid

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Mal kokett, mal melancholisch, mal lässig, mal kritisch zeigt sie uns die verschiedenen Facetten der Liebe in der Sprache der Musik. In Begleitung ihres geliebten Akkordeons spielt und singt die klassisch ausgebildete Sängerin französische, deutsche und italienische Chansons, Lieder und Tangos von Edith Piaf über Marlene Dietrich, Zarah Leander, Helen Vita u.a.

WoGer & Freunde

Seit Mai 2015 singt  der Markgräfler Liedermacher Wolfgang Gerbig seine eigenen Songs auf der Bühne. Über 40 Konzerte in Kneipen, in Sälen, auf Demos, auf Strassenfesten, in Cafes und vielen anderen Auftrittsorten haben  er und seine Freunde Dirk Herzig am Klavier, Akkordeon und Gesang und Martin Hess am Kontrabass seitdem gespielt. Die Publikumsresonanz war sehr unterschiedlich. So haben sie zum Beispiel bei der „Nacht der Lieder“ im Ruhrgebiet vor über 200 begeisterten Zuhörern, bei der „Markgräfler Zelt Lieder Nacht“ vor 350 Zuhörern aber in mancher Kneipe auch mal vor nur 20 Interessierten gespielt. Egal, vor wieviel Zuhörern er  singt und spielt. Es hat allen immer sehr viel Spaß gemacht und WoGer hat über den Inhalt seiner Lieder  fruchtbare Gespräche und neue Kontakte gefunden. Sein erstes Programm „Warum warten“ wird nun durch viele neue Lieder, die sich auch an die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Geschehnisse anlehnen, erweitert, so dass ein komplett neues Programm entstanden ist.

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Erinnerungen an die Künstler der 1. Markgräfler Zelt-Lieder-Nacht 2016

Erich Schmeckenbecher – Zupfgeigenhansel

Erich Schmeckenbecher

Er ist Romantiker und versteht „Romantik“ nicht als eine rein ästhetische, sondern als historische Kategorie, im Sinne von: „Sehnsucht nach einer besseren Welt“. Sein Leitgedanke: „Ein Ende der Sehnsucht ist das Ende des Lebens“.

E. Schmeckenbecher ist Musiker, Sänger, Volksliedforscher, Herausgeber von Liederbüchern, Texter, Arrangeur, Saiten-Artist, Produzent, Betreiber eines Tonstudios, Verleger und vor allem Komponist (seine Melodien zu Kramer-, Heine-, Goethe-, Schiller & Graßhoff-Gedichten, sowie seine Vertonungen von Volksliedtexten sind legendär und bestechen nach wie vor durch ihre Zeitlosigkeit und Musikalität).
Hörbeispiel auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=PYeIrXuXkAk
Homepage: Erich Schmeckenbecher

Jan Degenhardt

Jan Degenhardt

Jan Degenhardt wurde 1962 als Sohn des Liedermachers Franz Josef Degenhardt und der Historikerin Margarete Degenhardt geboren.
1999 veröffentlichte er seine  erste CD "Aufbruch".
 In der kam er in die Liederbestenliste des SFB mit dem Titel "Aufbruch". Im Jahr 2000 erreichte er den 2. Platz beim Deutschen Folk-Förderpreis. In den nächsten 2 Jahren spielte er viele Konzerte und präsentatierte seine CD "Aufbruch".
 2003 brachte der dann die zweite CD "Stimmen hinter`m Spiegel im Sommer" heraus. 2004 landetet er mit dem Titel "Marathon Berlin" auf der SWR Liederbestenliste.
 2005-2010 trat er in ganz Deutschland auf.  Im Februar 2011 kam dann die Veröffentlichung seiner dritten CD "Schamlos" Die CD wurde im Juni 2011 zur "CD des Monats der Liederbestenliste" gekürt.  Der Song "Demokratie" kam auf Platz 2 der Liederbestenliste. Seine CD "Schamlos" wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Im Herbst diesen Jahres erscheint seine neue und 4. CD "In scha´a llah".

Homepage: Jan Degenhardt

Katja Werker

Katja Werker

Aus einfachen Verhältnissen des Ruhrgebietes stammend, brachte sich Katja schon als Jugendliche selbst das Gitarre spielen bei und begann, eigene Songs zu schreiben. Schnell stellten sich erste Erfolge ein: Als Geheimtip ihrer Heimatstadt Essen gewann sie mit lokalen Bands aber auch als Solokünstlerin etliche Wettbewerbe und konnte so erste Titel für die dazugehörigen Sampler in Tonstudios aufnehmen.

Homepage: Katja Maria Werker

Rene Egles

René Egles

René Egles zeugt von dem Reichtum und Tiefe der elsässischen Kultur, der Abend mit ihm wird Ihnen unvergesslich bleiben

Hörbeispiel auf youtube: Summerlied https://www.youtube.com/watch?v=o8SQng6EG3Q

Homepage: René Egles, Liedermacher aus dem Elsass


Daniel Kiefer

Daniel Kiefer
Daniel Kiefer
Seit vielen Jahren ist Daniel Kiefer auf den Bühnen unterwegs – an der Gitarre, am Piano, am Bass und natürlich als Sänger und Songwriter. Neben Bands und Projekten in der süddeutschen Heimat hat er erste Solo-Konzerte in Mexiko gegeben und viele Monate als Straßenmusiker in Neuseeland verbracht.

Homepage:  Daniel Kiefer

Karl David & Martin Lutz

Karl & Martin

Bereits in den 1980er Jahren waren Karl David und Martin Lutz mit der legendären Alemannenrock-Band Hurlibue unterwegs, die mit ihrem engagierten Dialektrock eine feste Größe in der Musikszene zwischen Basel und Freiburg und darüber hinaus war. Seit einigen Jahren sind sie nun unter dem Motto „Singer/Songwriter uff badisch...“mit ihren alemannischen Liedern als Duo auf die Bühnen Südbadens zurückgekehrt.